Artikel 13 und 14 DSGVO
Was mit deinen Daten passiert
Das Wichtigste zuerst
- Was du Milo schreibst, wird bei uns nicht gespeichert. Es lebt in deinem Browser und ist weg, wenn du den Tab schließt.
- Wir haben keine Datenbank mit Gesprächen. Niemand liest mit. Auch Mario Tenspolde nicht.
- Damit Milo antworten kann, geht deine Nachricht an einen Dienstleister in den USA. Das ist der Punkt, an dem du entscheidest, ob du das willst.
- Du kannst Milo benutzen, ohne uns deinen Namen zu sagen. Wir wollen ihn nicht.
Wer verantwortlich ist
Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten auf dieser Website im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist:
- Verantwortlicher
- AMT-Solutions GmbH, vertreten durch Mario Tenspolde
Eichenstraße 4a, 57539 Roth, Deutschland - Kontakt in Datenschutzfragen
- kontakt@amt-solutions.de
+49 151 230 388 38
Die Verbindung zu dieser Website ist per TLS verschlüsselt. Das erkennst du am Schloss in deiner Browserzeile.
Das Gespräch mit Milo
Milo ist ein KI-Assistent. Er ist kein Mensch, und er sagt dir das auch selbst, bevor ihr anfangt. Das ist der wichtigste Abschnitt dieser Erklärung, weil hier die empfindlichsten Daten anfallen.
Was technisch passiert
- Du tippst etwas. Dein Browser schickt den Text an unseren eigenen Server.
- Unser Server schickt deinen Text zusammen mit Milos Anweisungen an die Schnittstelle von Anthropic. Dort läuft das Sprachmodell, das die Antwort formuliert.
- Die Antwort kommt denselben Weg zurück in deinen Browser.
Damit dieses Modell antworten kann, muss es deine bisherigen Nachrichten kennen. Bei jeder neuen Nachricht schickt dein Browser deshalb den bisherigen Gesprächsverlauf noch einmal mit. Der Verlauf liegt in deinem Browser, nicht bei uns.
Was wir speichern, und was nicht
Deine Nachrichten und Milos Antworten speichern wir nicht. Es gibt bei uns keine Datenbank mit Gesprächen. Wenn du den Tab schließt, ist das Gespräch weg, auch für uns. Das ist keine Zusage, die wir nachträglich geben, sondern die Art, wie das Ding gebaut ist.
Auf unserem Server entstehen nur diese drei Dinge:
- Ein Zähler. Damit niemand die Kosten sprengt oder den Dienst mit Anfragen flutet, zählen wir, wie viele Nachrichten von einer Verbindung kommen. Dafür rechnen wir deine IP-Adresse in einen nicht rückrechenbaren Wert um. Der Zähler wird nach spätestens einem Tag gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse daran, den Dienst betreiben und bezahlen zu können.
- Eine Summe. Wir zählen mit, was der Dienst uns im Monat kostet. Diese Zahl hat keinen Bezug zu einer Person.
- Fehlermeldungen. Wenn die Schnittstelle klemmt, schreibt unser Server einen technischen Fehler ins Log. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse an einem funktionierenden Dienst.
Wir fragen dich nicht nach deinem Namen und wir wollen ihn nicht. Wenn du ihn trotzdem in das Gespräch tippst, geht er denselben Weg wie der Rest und wird genauso wenig gespeichert.
Milo entscheidet nichts über dich
Milo stellt Fragen und gibt Impulse. Er trifft keine Entscheidung, die für dich rechtliche Folgen hat oder dich in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Eine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt. Milo erstellt auch kein Profil von dir, weil dafür etwas gespeichert werden müsste.
Die Notbremse
Milo ist so gebaut, dass er das Gespräch abbricht und dir echte Hilfe nennt, wenn Anzeichen einer Krise auftauchen. Auch dabei wird nichts gespeichert und niemand benachrichtigt. Es gibt keinen Alarm, der bei uns aufläuft.
Verlass dich darauf nicht. Milo ist kein Notdienst und kann keinen erkennen, der ihm nicht geschrieben wird. Wenn es dir gerade schlecht geht, ruf die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 an. Wenn du unter 18 bist, ist die Nummer gegen Kummer die 116 111. Bei Gefahr für Leib und Leben ist es die 112.
Deine Einwilligung
Menschen schreiben Milo Dinge, die sie sonst niemandem schreiben. Sorgen, Streit, Ängste, Erschöpfung. Sobald du so etwas tippst, verarbeiten wir Daten über deine Gesundheit. Die DSGVO nennt das besondere Kategorien personenbezogener Daten und behandelt sie in Art. 9 strenger als alles andere.
Solche Daten dürfen wir grundsätzlich nicht verarbeiten. Es gibt nur wenige Ausnahmen, und für uns kommt eine einzige davon in Betracht: deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO. Zusammen mit Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO ist das die Grundlage, auf der das Gespräch mit Milo überhaupt stattfinden darf.
Deshalb fragen wir dich, bevor du das erste Wort schreibst. Nicht nebenbei, nicht vorangekreuzt, nicht versteckt in einem Häkchen unter dem Absenden-Knopf. Du entscheidest bewusst und aktiv, und du kannst genauso gut Nein sagen und stattdessen einen Termin buchen oder uns einfach schreiben.
Deine Einwilligung gilt nur für dieses eine Gespräch. Du kannst sie jederzeit widerrufen, indem du den Tab schließt. Dann ist das Gespräch beendet und die Daten sind weg. Ein Widerruf für die Zukunft ändert nichts an der Rechtmäßigkeit dessen, was bis dahin passiert ist.
Die Einwilligung ist freiwillig. Wenn du sie nicht gibst, entsteht dir kein Nachteil. Du kannst alles andere auf dieser Seite trotzdem nutzen.
Warum deine Nachricht in die USA geht
Milo denkt sich seine Antworten nicht selbst aus. Dahinter arbeitet ein Sprachmodell, das wir nicht selbst betreiben. Wir setzen dafür die Schnittstelle von Anthropic ein.
- Empfänger
- Anthropic PBC, San Francisco, Kalifornien, USA
- Rolle
- Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Anthropic verarbeitet deine Nachricht ausschließlich, um die Antwort zu erzeugen, und nur auf unsere Weisung.
Die USA sind kein Land, dem die EU-Kommission pauschal ein gleichwertiges Datenschutzniveau bescheinigt hat. Behörden dort haben unter bestimmten Voraussetzungen Zugriffsmöglichkeiten, gegen die du als betroffene Person nicht dieselben Rechtsmittel hast wie in der EU. Das ist ein Risiko, und wir schreiben es hier hin, statt es zu beschönigen.
Wir stützen die Übermittlung auf zwei Dinge. Erstens auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO, die Bestandteil unseres Auftragsverarbeitungsvertrags mit Anthropic sind. Zweitens auf deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO, die wir einholen, bevor du schreibst, und in der wir dich genau auf dieses Risiko hinweisen.
Was Anthropic mit deiner Nachricht macht
- Kein Training. Anthropic verwendet Inhalte aus der geschäftlichen Schnittstelle nicht, um seine Modelle zu trainieren. Das ist vertraglich zugesagt.
- Keine Speicherung im Normalfall. Nach den Angaben von Anthropic werden Gesprächsinhalte über die Schnittstelle standardmäßig nicht dauerhaft aufbewahrt.
- Eine Ausnahme, die du kennen solltest. Anthropic prüft automatisiert auf Missbrauch. Wird ein Gespräch dabei markiert, kann Anthropic die Inhalte bis zu zwei Jahre aufbewahren. Darauf haben wir keinen Einfluss.
Anthropic setzt eigene Unterauftragsverarbeiter ein. Die jeweils aktuelle Liste kannst du bei uns erfragen.
Was sich mit dem Abo ändert
Dieser Abschnitt beschreibt etwas, das es noch nicht gibt. Wir schreiben es trotzdem jetzt schon hin, damit du weißt, worauf du dich einlässt, falls du später ein Abo abschließt. Für die kostenlose Nutzung von Milo gilt nichts davon.
Im Abo soll Milo sich an eure letzten Gespräche erinnern können. Dafür muss der Gesprächsverlauf gespeichert werden. Damit fällt der wichtigste Schutz weg, den die kostenlose Version hat: dass es bei uns schlicht nichts gibt, das jemand lesen könnte.
Bevor das kommt, holen wir dafür eine eigene, gesonderte Einwilligung ein. Die Einwilligung für das kostenlose Gespräch deckt das nicht ab und soll es auch nicht. Wir werden dir dann sagen, wie lange gespeichert wird, wie du den Verlauf selbst löschst und wie du ihn dir herunterlädst.
Im Abo kommen außerdem folgende Dienstleister dazu: Stripe für die Zahlung, Google Meet für Live-Gespräche, make.com für die Abläufe im Hintergrund. Sobald das steht, beschreiben wir hier jeden einzelnen. Solange sie nicht laufen, behaupten wir hier nichts über sie.
Ein Punkt vorab, weil er dich betrifft und nicht uns: Was in einem Live-Gespräch über Google Meet gesprochen wird, läuft über die Leitungen eines Anbieters, den wir nicht kontrollieren. Wir zeichnen nichts auf. Wenn dir das nicht reicht, telefonieren wir, oder du kommst vorbei.
Formulare und Spamschutz
Cloudflare Turnstile
An unseren Formularen prüft Cloudflare Turnstile im Hintergrund, ob du ein Mensch bist. Du merkst davon nichts und musst nichts anklicken.
- Anbieter
- Cloudflare, Inc., 101 Townsend Street, San Francisco, CA 94107, USA
- Was übertragen wird
- Deine IP-Adresse, technische Merkmale deines Browsers und Geräts sowie die Kennung unserer Seite. Nicht übertragen wird, was du in das Formular schreibst.
- Rechtsgrundlage
- Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse daran, dass unsere Formulare nicht von Programmen missbraucht werden
Turnstile lädt nur auf Seiten mit einem Formular. Nicht auf der Startseite und nicht im Gespräch mit Milo.
Cloudflare sitzt in den USA. Die Übermittlung stützen wir auf einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit Standardvertragsklauseln und darauf, dass Cloudflare unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert ist.
Zwei Dinge dazu, die wir nicht verschweigen. Erstens verarbeitet Cloudflare dieselben Merkmale zusätzlich für eigene Zwecke, nämlich um die eigene Bot-Erkennung zu verbessern. Insoweit handelt Cloudflare nicht in unserem Auftrag, sondern selbst als Verantwortlicher. Zweitens legt Cloudflare nicht vollständig offen, welche Merkmale das Werkzeug ausliest. Wir haben es trotzdem gewählt, weil die verbreitete Alternative von Google Cookies setzt und dich über Websites hinweg wiedererkennt. Das wollten wir nicht.
Formspree
Formulare auf dieser Seite werden über Formspree verschickt, einen Dienst der Formspree, Inc., USA. Alles, was du in ein Formular schreibst, geht dabei über Server in den USA.
- Was verarbeitet wird
- Was du einträgst, also in der Regel Name, E-Mail-Adresse und deine Nachricht, dazu IP-Adresse und Zeitpunkt
- Rechtsgrundlage
- Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn es um einen möglichen Vertrag geht, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO
Es besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Standardvertragsklauseln. Trotzdem gilt hier dasselbe wie beim Gespräch mit Milo: Die USA sind kein Land mit gleichwertigem Datenschutzniveau.
Deshalb ein ehrlicher Rat: Schreib in ein Formular nur, was nötig ist. Was dich beschäftigt, besprechen wir im Termin. Wenn du uns etwas Vertrauliches schicken willst, ruf an oder nutze den Weg über LCKD.ONE.
Wordfence
Unsere Seite ist durch Wordfence geschützt, eine Firewall der Defiant, Inc., Seattle, USA.
- Was verarbeitet wird
- IP-Adressen und Angaben zu den aufgerufenen Seiten, um Angriffe zu erkennen und abzuwehren. Deine IP wird mit einer Liste bekannter Angreifer verglichen und gesperrt, wenn sie darauf steht.
- Rechtsgrundlage
- Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse daran, dass diese Seite nicht übernommen wird
Wordfence setzt Cookies ausschließlich bei Menschen mit Login-Rechten. Wer kein Konto hat, bekommt keines. Es besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag, die Übermittlung in die USA stützt sich auf Standardvertragsklauseln.
Warum wir eine Firewall überhaupt für nötig halten: Auf dieser Seite läuft ein Gespräch, in dem Menschen Persönliches schreiben. Ein übernommener Server wäre der schlimmste Fall, den wir uns vorstellen können. Deshalb nehmen wir dafür ein Werkzeug in Kauf, das IP-Adressen in die USA schickt, und schreiben es hin, statt es wegzulassen.
Wenn du nur die Seite besuchst
Auch ohne dass du irgendetwas tust, schickt dein Browser beim Aufruf technische Daten an unseren Server. Unser Hoster schreibt sie in eine Protokolldatei:
- die aufgerufene Adresse
- Datum und Uhrzeit
- die übertragene Datenmenge
- die Seite, von der du gekommen bist
- Browser und Betriebssystem
- deine IP-Adresse
Ohne diese Daten kann dir kein Server eine Seite ausliefern. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse an einem stabilen und sicheren Betrieb. Wir führen diese Daten nicht mit anderen zusammen und werten sie nicht aus. Sie werden nach kurzer Zeit automatisch gelöscht. Wir sehen sie uns nur an, wenn es konkrete Hinweise auf einen Angriff gibt.
Unser Hoster ist die netcup GmbH, Daimlerstraße 25, 76185 Karlsruhe. Die Server stehen in Deutschland. Mit netcup besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Eine Übermittlung in ein Drittland findet dabei nicht statt.
Cookies
Wir setzen keine Cookies für Werbung, keine für Statistik und keine für Analyse. Alle Einzelheiten mit Namen stehen in der Cookie-Richtlinie.
Technisch notwendige Speicherung in deinem Browser findet an zwei Stellen statt. Erstens hält dein Browser den laufenden Gesprächsverlauf, damit Milo dir antworten kann. Zweitens setzt WordPress ein Sitzungs-Cookie, wenn du dich später einmal einloggst. Beides ist nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG unbedingt erforderlich, damit der Dienst funktioniert, den du ausdrücklich verlangt hast. Deshalb brauchen wir dafür keine Einwilligung.
Falls sich das jemals ändert, steht hier ein Banner und nicht ein neuer Satz im Kleingedruckten.
Terminbuchung
Für Termine nutzen wir Zeeg. Wenn du über den Link einen Termin buchst, verarbeitet Zeeg die Daten, die du dort einträgst, also in der Regel Name, E-Mail-Adresse und den gewünschten Termin.
- Anbieter
- Zeeg GmbH, Berlin, Deutschland
- Rechtsgrundlage
- Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil die Buchung eine vorvertragliche Maßnahme auf deine Anfrage hin ist
Mit Zeeg besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Die Daten werden auf Servern in Deutschland verarbeitet. Wenn du das nicht willst, ruf uns an oder schreib uns eine E-Mail. Du bekommst denselben Termin.
Trag in das Feld für das Anliegen bitte nur so viel ein, wie nötig ist. Was dich beschäftigt, besprechen wir im Termin. Das muss nicht vorher durch ein Buchungsformular.
Wenn du uns schreibst
Wenn du uns per E-Mail, Telefon oder WhatsApp erreichst, verarbeiten wir das, was du uns mitteilst, um dir zu antworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, wenn es um einen möglichen Vertrag geht, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser berechtigtes Interesse daran, auf Anfragen zu antworten.
Wir löschen deine Anfrage, wenn sie erledigt ist und keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist dagegen steht.
Für Dinge, die vertraulich bleiben sollen, nutzen wir LCKD.ONE, ein eigenes Produkt der AMT-Solutions GmbH. Damit lassen sich Inhalte über einen Link übertragen, der nach dem Abruf verfällt. Der Betrieb liegt bei uns, es kommt kein Dritter dazu.
Schriften
Diese Seite nutzt die Schriften Schibsted Grotesk und Instrument Serif. Sie werden beim Aufruf der Seite von einem Server von Google geladen. Dabei erfährt Google deine IP-Adresse. Anbieter ist die Google Ireland Limited, Dublin, Irland, wobei eine Übermittlung an Google LLC in den USA nicht ausgeschlossen ist.
Das passiert nur, wenn du eingewilligt hast. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Du kannst die Einwilligung jederzeit widerrufen.
Wie lange wir etwas aufbewahren
- Gespräche mit Milo
- gar nicht
- Zähler pro Verbindung
- höchstens einen Tag
- Protokolldateien des Servers
- wenige Tage, dann automatisch gelöscht
- Anfragen per E-Mail oder Telefon
- bis dein Anliegen erledigt ist, danach gelöscht
- Buchungen und Verträge
- solange sie laufen, danach so lange, wie Handels- und Steuerrecht es verlangen
Wenn du eine Einwilligung widerrufst, löschen wir die betroffenen Daten, sofern wir sie nicht aus einem anderen Grund aufbewahren müssen.
Deine Rechte
Du hast uns gegenüber die folgenden Rechte. Eine formlose Nachricht an kontakt@amt-solutions.de reicht, es gibt kein Formular und du musst nichts begründen.
- Auskunft, Art. 15 DSGVO. Du kannst wissen wollen, welche Daten wir über dich verarbeiten, wozu, wie lange und wer sie bekommt.
- Berichtigung, Art. 16 DSGVO. Was falsch ist, korrigieren wir.
- Löschung, Art. 17 DSGVO. Du kannst verlangen, dass wir deine Daten löschen.
- Einschränkung, Art. 18 DSGVO. Du kannst verlangen, dass wir Daten nur noch aufbewahren, aber nicht mehr benutzen.
- Datenübertragbarkeit, Art. 20 DSGVO. Du kannst die Daten, die du uns gegeben hast, in einem gängigen Format bekommen.
- Widerruf, Art. 7 Abs. 3 DSGVO. Eine Einwilligung kannst du jederzeit für die Zukunft zurücknehmen.
- Widerspruch, Art. 21 DSGVO. Siehe den nächsten Abschnitt.
Ein ehrlicher Hinweis zum Auskunftsrecht: Beim kostenlosen Gespräch mit Milo können wir dir nichts herausgeben, weil wir nichts haben. Das ist kein Ausweichen, sondern die Folge davon, dass nichts gespeichert wird. Wir können dir das auf Nachfrage schriftlich bestätigen.
Dein Widerspruchsrecht
Soweit wir Daten auf Grundlage eines berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeiten, hast du jederzeit das Recht, aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, dagegen Widerspruch einzulegen.
Machst du davon Gebrauch, hören wir mit der Verarbeitung auf. Wir dürfen nur weitermachen, wenn wir zwingende schutzwürdige Gründe nachweisen können, die deine Interessen überwiegen, oder wenn es um Rechtsansprüche geht.
Wir betreiben keine Direktwerbung und verschicken keinen Newsletter. Ein Widerspruch dagegen erübrigt sich.
Beschwerde bei einer Behörde
Wenn du der Ansicht bist, dass wir gegen die DSGVO verstoßen, kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, Art. 77 DSGVO. Für uns zuständig ist:
- Aufsichtsbehörde
- Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz, Mainz
Du kannst dich stattdessen auch an die Behörde deines Wohnorts oder deines Arbeitsplatzes wenden. Und du kannst dich natürlich zuerst bei uns beschweren. Das ist meistens schneller.
Änderungen
Wenn sich der Dienst ändert, ändert sich diese Erklärung mit. Das Datum oben sagt dir, welcher Stand gilt. Wenn wir etwas Wesentliches ändern, insbesondere sobald der Mitgliederbereich kommt und Gespräche gespeichert werden, fragen wir dich erneut, statt es hier stillschweigend einzupflegen.
