TENSPOLDE – Quantenphysik

Quantenphysik.
Als Einordnung.

Unsicherheit wird nicht motiviert. Sie wird strukturiert.

ERSTGESPRÄCH VEREINBAREN

Was Quantenphysik beschreibt

  • Systeme, die nicht „entweder oder“ funktionieren.
  • Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten.
  • Kontext verändert Ergebnis.
  • Messung schafft Klarheit über Verhalten.
  • Unschärfe ist kein Fehler, sondern Information.
ZUR GRUNDLAGE

Was Tenspolde daraus nutzt

  • Den Blick auf Entscheidungsräume, nicht auf Geschichten.
  • Kontext als Variable, nicht als Ausrede.
  • Beobachtung vor Interpretation.
  • Messbare Marker statt Bauchgefühl.
  • Struktur als Hebel für Stabilität.
ZUR QUANTENPSYCHOLOGIE

Grenzen. Keine Behauptung.

  • Wir behaupten nicht: „Gehirn = Quantencomputer“.
  • Quantenphysik ist hier Denkrahmen, kein Beweis-Trick.
  • Valid ist, was im Alltag sichtbar wird.
  • Wenn Umsetzung fehlt, bleibt Ergebnis aus.
  • Ohne Mitarbeit keine Veränderung. Das ist die Regel.
ERSTGESPRÄCH