TENSPOLDE – Quantenpsychologie

Quantenpsychologie.
Entscheidungsmodell.

Kontext wirkt. Reihenfolge wirkt. Ambivalenz ist messbar.

ERSTGESPRÄCH VEREINBAREN

Was das Modell beschreibt

  • Entscheidungen sind oft kontextabhängig, nicht „logisch falsch“.
  • Reihenfolge-Effekte: dieselbe Frage, anderes Ergebnis.
  • Ambivalenz: mehrere Optionen sind gleichzeitig aktiv.
  • „Interferenz“: ein Gedanke verstärkt oder stört den nächsten.
  • Nutzen: Widersprüche werden erklärbar, ohne dich kleinzureden.
ZUR GRUNDLAGE

Wie Tenspolde es nutzt

  • Wir identifizieren die Kontexte, die dich kippen lassen.
  • Wir trennen „Wollen“ von „können unter Druck“.
  • Wir bauen Entscheidungsregeln, die im Alltag halten.
  • Wir testen: kleine Schritte, klare Beobachtung, klare Korrektur.
  • Ergebnis wird in NeuroBoundary, NeuroAlignment oder NeuroAuthority übersetzt.
ZU DEN PROGRAMMEN

Messung. Grenzen. Ergebnis.

  • Das ist ein Modell, kein Mystik-Etikett.
  • Valid ist, was sich im Verhalten zeigt: Stabilität, Fokus, Entscheidungen.
  • Messbar: Entscheidungszeit, Konsistenz, Grenztreue, Umsetzungsrate.
  • Wenn es nicht trägt, fehlt selten Wissen. Es fehlt Umsetzung.
  • Ohne Mitarbeit kein Effekt. Das ist Voraussetzung, keine Drohung.
ERSTGESPRÄCH