TENSPOLDE – Grundlage

Grundlage.
Keine Behauptungen.

Modelle. Messung. Überprüfung. Keine Heilsversprechen.

ERSTGESPRÄCH VEREINBAREN

Quantenphysik als Denkrahmen

  • Quantenphysik beschreibt Systeme unter Unsicherheit, nicht „Mindset“.
  • Messung verändert Beobachtung: Was du misst, wird steuerbar.
  • Wahrscheinlichkeiten statt Wunschdenken: Entscheidungen sind selten „klar oder falsch“.
  • Unschärfe ist Information: Ambivalenz zeigt, wo Struktur fehlt.
  • Wichtig: Keine Aussage, dass dein Gehirn „quantum“ arbeitet. Das ist nicht der Punkt.
MEHR ÜBER QUANTENPHYSIK

Quantenpsychologie als Modell

  • Quantenpsychologie (Quantum Cognition) ist ein Entscheidungsmodell für Ambivalenz.
  • Es erklärt typische Effekte: Widersprüche, Kontext-Abhängigkeit, Sprünge im Verhalten.
  • Nutzen: Muster werden berechenbarer, ohne Menschen „wegzuerklären“.
  • Messbar sind Ergebnisse: Wahlverhalten, Entscheidungszeit, Stabilität unter Druck.
  • Auch hier gilt: Modell, nicht Mystik. Keine Teilchen im Kopf nötig.
MEHR ÜBER QUANTENPSYCHOLOGIE

Positive Psychologie als Werkzeug

  • Positive Psychologie ist Forschung zu Stärken, Motivation, Resilienz, Verhalten.
  • Sie liefert Instrumente: klare Interventionen, klare Messgrößen, klare Auswertung.
  • Bei Tenspolde ist sie Mittel zum Zweck: Umsetzung und Stabilität im Alltag.
  • Wichtig: Kein „alles ist gut“. Realismus bleibt Pflicht.
  • Wenn es nicht trägt, fehlt selten Wissen. Es fehlt Struktur und konsequente Umsetzung.
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